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"Jeder Tag ohne Alkohol ist ein guter" - Prof. Dr. Bschor zum Thema Alkoholabstinenz in "Die Welt"

Prof. Dr. Bschor

Prof. Dr. Bschor

Pünktlich zur heute beginnenden Fastenzeit äußerte sich Prof. Dr. Bschor, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie, zum Thema Alkoholabstinenz und deren positiven Auswirkungen auf den Körper.

Jeder Vollrausch führe zu einem Massensterben von Nervenzellen, so Bschor. Im Gehirn würden jedoch nur bis zum dritten Lebensjahr täglich neue Nervenzellen gebildet. Später kämen nur noch wenige hinzu. Mit diesem in der Kindheit angelegten Vorrat müsse man daher für den Rest seines Lebens auskommen.

Auch ohne übermäßigen Alkoholgenuss stürben jeden Tag Nervenzellen ab. Achtsamer Verzehr sei daher notwendig.

Wochenlanger Verzicht wie in der Fastenzeit sei aber nicht nötig. Stattdessen empfiehlt Prof. Dr. Bschor in der Woche alkoholfreie Tage einzulegen. Denn: "Jeder Tag ohne Alkohol ist ein guter.", erklärt der Psychiater.

Übrigens: Ein Mann sollte am Tag nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohol (ca. ein dreiviertel Liter Bier) zu sich nehmen. Bei Frauen liegt die Grenze mit 20 Gramm (ca. ein halber Liter Bier) etwas niedriger.

Lesen Sie hier http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article152044616/Kein-Alkohol-ist-doch-eine-Loesung.html den vollständigen Artikel.

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