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Prof. Dr. Bschor über die Gefahren der neuen Droge Fentanyl

Prof. Dr. Bschor

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Im Gespräch mit dem Nachrichtensender N24 äußerte sich Prof. Dr. Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie, zu den Gefahren von Fentanyl, welches in den USA bereits zum Tod hunderter Menschen geführt hat.  

Bei Fentanlyn handelt es sich um ein Opiat-Schmerzmittel, welches laut Bschor vor allem zur Schmerztherapie von Krebspatienten eingesetzt wird. Den Weg in den internationalen Drogenhandel hat das Opioid jedoch längst gefunden.

Die neue „Superdroge“ ist in seiner Wirkung bis zu 50 Mal stärker als Heroin und schon geringe Mengen können tödlich sein. Die größte Gefahr des hochsüchtig machenden Stoffes bestünde in den schweren Atemstörungen, so Bschor. Im schlimmsten Fall könnten diese sogar zu einem Atemstillstand führen.

Prof. Bschor berichtet von Schmerzmittel abhängigen Patienten und dass diese ihre Umgebung unter der Wirkung solcher Drogen „wie durch eine Nebelwand“ wahrgenommen hätten. „Sehr, sehr unangenehm“ sei der Entzug laut Bschor, „aus medizinischer Sicht“ aber nicht gefährlich. Im Gegensatz zum Alkohol gäbe es auch kaum organische Schäden.

Doch wer Organschäden und Entzug generell vermeiden will, hat nur eine Option: Das Fernbleiben von Drogen jeglicher Art.


Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/8321340/eine-neue-superdroge-ueberschwemmt-die-usa.html

 

 

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