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Welt-Aidstag am 1. Dezember

© www.welt-aids-tag.de

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HIV und Aids sind und bleiben Bedrohungen für das Leben von Millionen Menschen und eine endgültige Heilung ist noch in weiter Ferne. Der Welt-Aidstag erinnert jährlich am 1. Dezember an die Betroffenen und daran, dass noch viel getan werden muss.

Trotz jahrzehntelanger Forschung hat das HI-Virus bzw. die Krankheit Aids ihren Schrecken auch im Jahr 2015 nicht verloren. In Westeuropa sind die Neuinfektionszahlen vergleichsweise niedrig, so infizierten sich 2013 bundesweit ca. 3.200 Menschen mit HIV, weltweit waren es 35 Millionen. Für die Deutschen zählen Rückenprobleme und psychische Erkrankungen zu den Volkskrankheiten, in einigen Gebieten der Erde ist Aids jedoch die Volkskrankheit und somit allgegenwärtig. Die weltweit am stärksten von HIV und Aids betroffene Region ist Sub-Sahara-Afrika, obwohl die Zahl der Neuinfektionen in den letzten Jahren reduziert werden konnte. Auch der Zugang zu Therapien konnte gesteigert werden. So haben von den weltweit 35 Millionen Infizierten etwa 13 Millionen Zugang zu HIV-Medikamenten, was ein Erfolg, aber noch lange nicht genug ist.

Prävention ist und bleibt die wichtigste Waffe zur Bekämpfung von Aids. Diese beinhaltet an erster Stelle Wissensvermittlung und die Aufklärung über die Gefahren von ungeschütztem Sex. Beinahe ebenso wichtig jedoch ist die Veränderung von strukturellen und politischen Gefügen, um das Risikobewusstsein und den Zugang zu medizinischer Versorgung weiter zu steigern.

Umfangreiche Informationen, Hilfsangebote und Möglichkeiten zur Spende finden Sie unter:


www.gib-aids-keine-chance.de

aids-stiftung.de

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