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Innere Medizin I - Kardiologie, Gastroenterologie

In der Abteilung für Innere Medizin I wird mit leistungsfähiger, moderner Diagnostik und Therapie das gesamte Spektrum innerer Erkrankungen behandelt. Das Ärzteteam ist hierbei auf die Schwer­punkte Gastroenterologie (Magen-, Darm- und Leber­erkrankungen), Onkologie, Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) sowie Kardiologie spezialisiert.

Seit Januar 2013 ist die Kardiologie neuer Schwerpunkt der Klinik, die mit Dr. Richard Stern einen ausgewiesenen Herzspezialisten als Chefarzt gewinnen konnte. Herzkreislauferkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der stationären Versorgung. Etwa die Hälfte der Herzpatienten im Krankenhaus sind Notfallpatienten. Sie erreichen die Schlosspark-Klinik Berlin entweder über den Rettungsdienst oder begeben sich direkt in die Notaufnahme. Die Schlosspark-Klinik erweitert mit dem Kardiologen Dr. Stern das Angebot um invasive diagnostische und therapeutische Verfahren.

Es stehen alle gängigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren für die Behandlung von Herz-, Gefäß- und Lungen­erkrankungen zur Verfügung. Internistische Notfälle werden auf einer interdisziplinären, komplett modernisierten Intensivstation betreut. 

In Kooperation mit der Chirurgischen Abteilung im Haus werden Endoskopien (Spiegelungen) zur Diagnostik, aber auch bei Eingriffen an Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm, Dickdarm (Videoendoskopie) und Gallengang durchgeführt.

Besondere Kenntnisse besitzen unsere Ärzte auch in der Behandlung von Lebererkrankungen sowie in der Onkologie. Ein teilstationäres Versorgungskonzept bei Tumorerkrankungen erlaubt dem Patienten, sofern es die Erkrankung zulässt, in seinem häuslichen Umfeld zu bleiben und nur für die Behandlungsintervalle kurzfristig die Klinik zu besuchen.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Diagnostik und Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. In unserem „Netzwerk Diabetes an der Schlosspark-Klinik“ lernt der Patient selbst­verantwortlich mit seiner Erkrankung umzugehen. Die Schulungs­programme sind qualitätsgesichert und nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes­gesellschaft (DDG) konzipiert.